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Rundfunk & Medien / FM Radio

FM-Technologie und Filteranforderungen

Der UKW-Rundfunk (FM Radio) operiert im Frequenzbereich von 87,5 MHz bis 108 MHz und ist trotz digitaler Alternativen nach wie vor die reichweitenstärkste analoge Kommunikationstechnologie weltweit. Technologisch basiert FM auf der Frequenzmodulation, wobei die Signalqualität maßgeblich von der spektralen Reinheit und der Unterdrückung von Nachbarkanalstörungen abhängt. Die größte technologische Herausforderung heute resultiert aus der massiven Verdichtung des Spektrums unterhalb und oberhalb des UKW-Bandes: Unmittelbar angrenzend liegen kritische Sicherheitsdienste wie der Behördenfunk (BOS) sowie der VHF-Flugfunk (118-137 MHz). Ohne hochpräzise Filterung können hochenergetische FM-Sender hochempfindliche Flugfunkempfänger durch Intermodulationen oder Oberwellen stören. Core Band (87.5 MHz to 108 MHz) definiert das zentrale UKW-Spektrum für klassische Rundfunkübertragung.

Wainwright Instruments bietet für die FM-Infrastruktur spezialisierte Filterlösungen an, die exakt auf die Trennung von Rundfunksignalen und sicherheitskritischen Flugfunkdiensten zugeschnitten sind. Da FM-Sendeanlagen oft mit sehr hohen Leistungen betrieben werden, ist eine außergewöhnliche Flankensteilheit erforderlich, um die Emissionen oberhalb von 108 MHz massiv zu dämpfen. Unsere Filter gewährleisten eine maximale Phasentreue und minimale Einfügungsdämpfung, was für die Kanaltrennung beim Stereo-Rundfunk und die Integrität von RDS-Daten (Radio Data System) entscheidend ist. Wir fertigen diese Komponenten mit Fokus auf höchste Gütefaktoren für Rundfunkanstalten und Betreiber von Sendeinfrastrukturen, die eine kompromisslose Signalreinheit fordern. Wide Band (75 MHz to 110 MHz) erfordert breitbandige Filtercharakteristiken für erweiterte Analyse- und Testumgebungen.

Typische Einsatzszenarien

In der analogen Signalverbreitung und Studiotechnik sichern FM-Filter von Wainwright die Integrität der Radioprogramme gegen terrestrische Interferenzen und schützen benachbarte Funkdienste. Japan Band (76 MHz to 95 MHz) repräsentiert regionale Frequenzzuweisungen mit abweichender Bandstruktur.

  • UKW-Großsender: An terrestrischen Sendeanlagen eliminieren unsere Filter unerwünschte Nebenbandaussendungen, um die strengen Schutzmasken zum benachbarten VHF-Flugfunk einzuhalten. Lower Band (87.5 MHz to 98 MHz) wird häufig für stabile Übertragungen mit geringerer Störanfälligkeit genutzt.
  • Schutz der Flugsicherung: Zur Vermeidung von Intermodulationen isolieren unsere Filter die FM-Signale konsequent gegen den Bereich oberhalb von 108 MHz, um Tower-Kommunikation und ILS-Landesysteme zu schützen. Upper Band (98 MHz to 108 MHz) stellt erhöhte Anforderungen an die Unterdrückung angrenzender Dienste.
  • Gemeinschafts-Antennenanlagen: In großen Wohnkomplexen trennen unsere Filter die FM-Signale sauber von digitalen Diensten wie DAB+ (174-230 MHz) und lokalen Kabelnetzen ab. Shared Band (108 MHz to 118 MHz) erzwingt präzise Koexistenz mit Luftfahrtsystemen.
  • Studiotechnik & Monitoring: In Sendezentralen gewährleisten unsere Filter die Reinheit der Kontrollsignale inmitten einer hohen Dichte an terrestrischen Breitband-Backhauls und WLAN-Störfeldern. Adjacent Band (65 MHz to 75 MHz) erfordert starke Unterdrückung benachbarter VHF-Dienste.
  • Kabelkopfstellen (Headends): Zur Einspeisung analoger Radioprogramme schützen unsere Komponenten die Empfangswege gegen Einstrahlungen lokaler LTE-Dienste im 800-MHz-Bereich. North America Band (88 MHz to 108 MHz) spiegelt typische Frequenznutzung in nordamerikanischen Netzen wider.
  • Veranstaltungsfunk (Low Power FM): Bei temporären Sendeanlagen sichern unsere kompakten Filter die Signalqualität gegen Rückwirkungen lokaler Mobilfunkinfrastrukturen ab. Japan Extended Band (76 MHz to 108 MHz) kombiniert regionale und internationale Spektrumsbereiche.
  • Wissenschaftliche Signalüberwachung: In Forschungseinrichtungen ermöglichen unsere Filter die Selektion schwacher Fernempfangssignale (DXing) durch massive Unterdrückung lokaler Ortssender.
  • Militärische ATC-Integration: Auf taktischen Flugplätzen verhindern unsere Multiplexer Signalübersprechen zwischen dem zivilen Rundfunk und den militärischen VHF/UHF-Kommunikationskanälen.

Passende Filterkategorien für Rundfunk & Medien / FM Radio

Die hohen Anforderungen an die Nachbarkanalunterdrückung und die Einhaltung strenger Emissionsgrenzwerte verlangen nach Filterlösungen, die mechanische Präzision mit außergewöhnlicher Belastbarkeit kombinieren.

Bandpassfilter

Unsere FM-Bandpassfilter ermöglichen eine präzise Selektion der Frequenzen im Bereich von 87,5 MHz bis 108 MHz. In professionellen Sendeanlagen und FM-Infrastrukturanwendungen eliminieren diese Filter effektiv Außerband-Emissionen, die hochempfindliche Empfänger im Flugfunk oder benachbarte BOS-Netze stören könnten. Die hohe Güte der Bauteile maximiert das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR), was für die Aufrechterhaltung der Audio-Dynamik und der Stereokanaltrennung essenziell ist. Die Gehäusekonstruktion gewährleistet eine langjährige Stabilität der Filtercharakteristik auch unter extremen klimatischen Bedingungen an den Antennenstandorten von Sendemasten. Hersteller von FM-Infrastrukturkomponenten profitieren von der hohen Leistungsfestigkeit und Präzision unserer Filter.

Manuell einstellbare Bandpassfilter

Für die Hardwareentwicklung und Signaloptimierung liefern wir manuell abstimmbare Bandpassfilter, die den Bereich von 50 MHz bis 200 MHz flexibel abdecken. Über hochpräzise mechanische Stimmorgane lässt sich der Durchlassbereich exakt auf spezifische UKW-Kanäle zur Untersuchung von Randinterferenzen justieren. Diese Flexibilität erlaubt es Ingenieuren, die Robustheit von Sendern gegen Reflexionen oder gezielte Störungen im Labor zu untersuchen, ohne ständig neue Hardware zu beschaffen. Die mechanische Präzision gewährleistet dabei eine dauerhafte Reproduzierbarkeit der Messergebnisse bei komplexen Zertifizierungsreihen.

Digital einstellbare Bandpassfilter

Elektronisch steuerbare Filter unterstützen moderne SDR-basierte Überwachungssysteme, die agil auf wechselnde Frequenzbelegungen und neue regionale Sendekonzessionen reagieren müssen. Über digitale Schnittstellen lassen sich die Filterparameter in Echtzeit anpassen, was besonders bei automatisierten Testabläufen zur Prüfung der Selektivität im VHF-Bereich vorteilhaft ist. Unsere digital abstimmbaren Filter vereinen präzise digitale Kontrolle mit der notwendigen HF-Güte und sind für den Einsatz in Testumgebungen und Entwicklungssystemen optimiert. Sie ermöglichen eine schnelle Rekonfiguration des Monitoring-Systems ohne physischen Hardwaretausch an schwer zugänglichen Standorten.

Bandsperrfilter / Notchfilter

Unsere FM-Notchfilter dienen der gezielten Eliminierung hochenergetischer Störsignale, die unmittelbar neben dem genutzten Frequenzband liegen. Besonders kritisch ist die Unterdrückung von starken Einstrahlungen durch UKW-Ortssender, die hochempfindliche Messempfänger oder Fernempfangsanlagen blockieren können. Auch schmalbandige Störungen durch industrielle Emittenten werden effektiv ausgeblendet, während der restliche Durchlassbereich für das Audiosignal nahezu verlustfrei bleibt. Durch den Einsatz dieser Notchfilter wird die Robustheit der FM-Infrastruktur gegenüber schmalbandigen Störern massiv gesteigert und die Verfügbarkeit an Standorten mit hoher elektromagnetischer Vorbelastung erhöht.

Manuell einstellbare Bandsperrfilter / Notchfilter

Frequenzabstimmbare Notchfilter bieten eine hochflexible Lösung zur Interferenzunterdrückung direkt am Einsatzort von Sendezentralen und Kopfstellen. Durch manuelle Justierung der Sperrfrequenz lassen sich Störsignale unsauber abgestimmter Sender im Bereich von 80 MHz bis 150 MHz gezielt ausblenden, um die Signalqualität aufrechtzuerhalten. Dies stellt sicher, dass Systembetreiber ohne zeitaufwendigen Hardwaretausch sofort auf neue Störquellen im Feld reagieren können, um den Sendebetrieb zu sichern. Die robuste Bauweise ist für den harten Außeneinsatz optimiert und bietet eine stabile Sperrwirkung auch unter extremen Temperaturschwankungen.

Digital einstellbare Bandsperrfilter / Notchfilter

In intelligenten Rundfunknetzen ermöglichen digital abstimmbare Notchfilter eine automatisierte Reaktion auf dynamische Interferenzszenarien durch adaptive Filterung. Gesteuert durch Monitoring-Algorithmen detektieren diese Filter störende Signale in Echtzeit, um die Dienstgüte (QoS) für kritische Programmaustausch-Links stabil zu halten. Ihre Integration in Automatisierungskonzepte für die Funkoptimierung erlaubt eine autonome Funkoptimierung ganzer Empfangsparks, ohne dass Techniker für manuelle Justierungen vor Ort sein müssen. Dank der Fernsteuerbarkeit können Zentralen die Filtercharakteristik anpassen, was die Ausfallsicherheit gegenüber neuen, agilen Störquellen massiv steigert.

Monoplexer / Diplexer / Duplexer / Triplexer

Die Kombination verschiedener Signalquellen (z.B. FM und DAB+) erfordert leistungsfähige Multiplexer mit hoher Isolation, um Rückwirkungen zwischen den Pfaden zu verhindern. Unsere Triplexer ermöglichen die Zusammenführung von UKW, DAB+ und DVB-T2 Signalen auf eine gemeinsame Zuleitung bei minimaler gegenseitiger Beeinflussung der Frequenzbereiche. Wainwright Instruments fertigt diese Komponenten mit Fokus auf minimale Gruppenlaufzeitverzerrung, um die Audioqualität und RDS-Synchronisation nicht zu beeinträchtigen. Die präzise mechanische Abstimmung gewährleistet zudem eine hohe Belastbarkeit bei kompakter Bauform für den Einbau in 19-Zoll-Racks. Unsere Multiplexer sind für den Einsatz in professionellen FM-Infrastrukturen und Rundfunkanlagen optimiert.

Absorptionsfilter

Absorptive Filter spielen eine entscheidende Rolle in der Sendeinfrastruktur, um die Signalreinheit vor der Abstrahlung zum Endkunden im UKW-Bereich zu bewahren. Anstatt unerwünschte Harmonische oder Reflexionen zurück zum Röhren- oder Halbleiterverstärker zu leiten, wandeln diese Filter sie sicher in Wärme um. Dies ist besonders wichtig für die Einhaltung strenger Emissionsmasken gegenüber dem Flugfunk und den Schutz hochempfindlicher Nachbarkreisläufe vor Rückstreuungen. Unsere Absorptionsfilter minimieren thermische Rückwirkungen konsequent und erhöhen so die Lebensdauer teurer Verstärkerstufen durch eine reduzierte Last, was die Zuverlässigkeit des Sendebetriebs sichert.

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